KSC GmbH auf der LogiMAT 2012: Eine saubere Sache – neuer Edelstahl Industrie PC

Ob im Frischelager der Lebensmittelindustrie oder bei der Medikamentenherstellung – stets führt der Hardwareeinsatz zu einer Effizienzsteigerung der Prozesse. Die strengen Hygienevorschriften in der Food- und Pharmabranche machen jedoch vor der Hardware für die Logistik und Produktion nicht halt. Speziell für diese Anforderungen hat die KSC GmbH die neue Industrie PC Serie IPC-V2a entwickelt. Der Hardwarespezialist präsentiert die neue Geräteserie aus Edelstahl auf der LogiMAT in Halle 7 am Stand 406 erstmalig dem Fachpublikum. Ebenfalls am Messestand der KSC: industrietaugliche abgesetzte Bedieneinheiten und der mobile Arbeitsplatz MobiWa.

„In der Food- und Pharmabranche müssen die verwendeten Materialien strengen Hygieneanforderungen gerecht werden. Deswegen setzen wir bei unserem neuen Industrie PC auf eine innovative Kombination verschiedener hochwertiger Werkstoffe“, beschreibt Kai Struckmeier, Geschäftsführer der KSC. Aus diesem Grund besteht die Frontseite aus POM, einem lebensmittelkompatiblen Werkstoff, der sich durch seine hohe Festigkeit auszeichnet. Das restliche Gehäuse hingegen ist aus Edelstahl gefertigt. Eine Reinigung des Geräts mit aggressiven Desinfektionsmitteln ist problemlos möglich. Der IPC-V2a ist zudem komplett passiv gekühlt und verfügt über die Schutzklasse IP65 oder wahlweise IP67. Die Verwendung einer Intel-Core-2-Duo-mobile Plattform bzw. eines Intel-Atom-Prozessors ermöglicht die Nutzung von Windows XP/Professional oder Windows 7/Professional (auch 64 Bit) und sichert so höchstmögliche Performance und Kompatibilität. „Durch den modularen Aufbau aus bewährten Komponenten können wir alle Hardwareprodukte exakt an die Wünsche unserer Kunden anpassen. Das wirkt sich insbesondere auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis positiv aus“, erklärt Kai Struckmeier. So ist der neue IPC-V2a in den Bildschirmdiagonalen 15" bis 21,3" erhältlich, und auch die Schnittstellen sind weitestgehend frei wählbar. Wie bei allen Produkten der KSC erfolgt die Bedienung über einen resistiven Touchscreen. Für einen erweiterten Temperaturbereich bis −30 C hält die KSC ebenfalls eine Produktvariante bereit.

Interessierte Fachbesucher können sich am Stand der KSC zudem über die industrietauglichen abgesetzten Bedieneinheiten des Hardwarespezialisten informieren: Die Einheiten ermöglichen die räumliche Trennung von Rechnerkern und Touchscreen zur Bedienung des Computers. „Eine solche Lösung ist immer dann sinnvoll, wenn vorhandene PCs nicht für das industrielle Umfeld geeignet sind, der Hardwareeinsatz direkt vor Ort aber erforderlich ist. Damit stellen die abgesetzten Einheiten eine wirtschaftliche Alternative zur Investition in komplett industrietaugliche Hardware dar“, erklärt Kai Struckmeier.

Ein weiteres branchenübergreifendes Messeexponat der KSC ist der mobile Arbeitsplatz MobiWa. Dieser bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten in Industrie und Produktion und lässt sich nach Kundenwunsch flexibel aufbauen.