Neues Datenfunkterminal von der KSC GmbH

„Picolino“: klein, kompakt und leistungsstark wie ein „Großer“

Für die zügige Arbeit auf Kommissionierfahrzeugen benötigen die Mitarbeiter eine optimale visuelle Bedienerführung und viel Bewegungsfreiheit. Damit sich beides künftig nicht mehr ausschließt, hat die KSC GmbH jetzt ein neues Datenfunkterminal entwickelt, dass bei nur 6,5‘‘-Bildschirmdiagonale alle technischen Details und Funktionen des herkömmlichen DaTecs bietet. Das „Picolino“ erleichtert die Arbeit der Kommissionierer, steigert die Pick-Leistung und minimiert die Fehlerquote.

„Entsprechend unserem Gleichteileprinzip basiert das DaTec ,Picolino‘ auf den gleichen Komponenten wie unsere größeren Modelle – einziger Unterschied: sein extrem platzsparender und kompakter Aufbau. Trotz seiner geringen Größe verfügt das ,Picolino‘ über ein Farbdisplay und das Betriebssystem Windows XP Embedded“, erklärt Kai Struckmeier, Geschäftsführer der KSC. Durch seine robuste Industriebauweise ist das Gerät resistent gegen Stöße und Vibrationen und eignet sich daher besonders für den anspruchsvollen, mobilen Einsatz auf Kommissionierfahrzeugen. Aber auch am Warenein- und ausgang unterstützt das DaTec die internen Prozesse und stellt relevante Daten in Echtzeit zur Verfügung. Um den Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern, besitzt das „Picolino“ ein kontrastreiches Farbdisplay, das auch aus schwierigen Sicht- und Blickwinkeln sowie bei Tageslicht gut lesbar ist. Die Bedienung erfolgt über einen resistiven Touchscreen. Das erlaubt das Tragen von Handschuhen während der Arbeit. Wie alle anderen Geräteserien der KSC ist auch das neue DaTec vollständig passiv gekühlt und verfügt frontseitig über die Schutzart IP67. Das Gesamtgerät ist mit IP54 optimal gegen äußere Einflüsse im industriellen Umfeld wie Staub, Metallspäne oder Feuchtigkeit geschützt. Der Anschluss externer Geräte ist über zwei serielle RS 232/422/485 und eine USB-Schnittstelle problemlos möglich. Zudem ist das Datenfunkterminal mit acht programmierbaren digitalen Ein- und Ausgängen sowie einem Netzwerkanschluss über eine RJ45-Schnittstelle sowie natürlich mit WLAN nach den neuesten Sicherheitsanforderungen ausgestattet. Auch für einen erweiterten Temperaturbereich von –38 °C bis +50 °C ist eine Variante des Geräts erhältlich. Kai Struckmeier resümiert: „Im Ergebnis führt die verbesserte Ergonomie zu einer Erhöhung der Pick-Leistung und einer Verringerung der Fehlerquote – kurz: zu einem höheren Durchsatz und mehr Effizienz.“